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Produkte zum Begriff Wundheilung:

Über Schenkelhalsfrakturen - Paul Leipolz  Kartoniert (TB)
Über Schenkelhalsfrakturen - Paul Leipolz Kartoniert (TB)

Nachdruck der Inauguraldissertation des Autors aus dem Jahr 1886.

Preis: 14.90 € | Versand*: 0.00 €
Arora, Bhawna: Wundheilung
Arora, Bhawna: Wundheilung

Wundheilung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 39.90 € | Versand*: 0 €
Wundheilung - Wundverschluß  Kartoniert (TB)
Wundheilung - Wundverschluß Kartoniert (TB)

Wundheilung - Wundverschluß. Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €
Linola sept Wundgel - Zur Wundheilung
Linola sept Wundgel - Zur Wundheilung

Linola sept Wundgel - Zur Wundheilung

Preis: 8.17 € | Versand*: 3.95 €

Wie funktioniert Wundheilung?

Wie funktioniert Wundheilung?

Wie verläuft Wundheilung?

Wie verläuft Wundheilung? Wundheilung ist ein komplexer Prozess, der in mehreren Phasen abläuft. Zunächst kommt es zur Entzündungs...

Wie verläuft Wundheilung? Wundheilung ist ein komplexer Prozess, der in mehreren Phasen abläuft. Zunächst kommt es zur Entzündungsphase, in der Blutgefäße verengen und Blutgerinnung einsetzt, um die Wunde zu verschließen und Infektionen zu verhindern. Danach folgt die Proliferationsphase, in der neue Gewebezellen gebildet werden, um die Wunde zu füllen. In der anschließenden Remodellierungsphase wird das neu gebildete Gewebe umgeformt und gestärkt, um die Wunde zu schließen und Narbengewebe zu bilden. Der gesamte Prozess kann je nach Art und Größe der Wunde mehrere Wochen bis Monate dauern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Regeneration Entzündung Narbenbildung Epithelialisierung Granulationsgewebe Kontraktion Proliferation Heilungsprozess Kollagensynthese Remodellierung

Was ist Wundheilung?

Wundheilung ist der natürliche Prozess, bei dem der Körper beschädigtes Gewebe repariert. Dabei werden verschiedene Phasen durchla...

Wundheilung ist der natürliche Prozess, bei dem der Körper beschädigtes Gewebe repariert. Dabei werden verschiedene Phasen durchlaufen, wie die Entzündungsphase, die Proliferationsphase und die Remodellierungsphase. Während der Wundheilung werden neue Zellen gebildet, um die Wunde zu schließen und das Gewebe zu regenerieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie ist die Wundheilung bei einem gestochenen Helix mit schlechter Wundheilung?

Bei einer gestochenen Helix mit schlechter Wundheilung kann die Heilung länger dauern und es besteht ein erhöhtes Risiko für Kompl...

Bei einer gestochenen Helix mit schlechter Wundheilung kann die Heilung länger dauern und es besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen wie Infektionen oder Keloidbildung. Es ist wichtig, die Wunde sauber zu halten und auf Anzeichen von Infektionen zu achten. Es kann auch hilfreich sein, den Schmuck während der Heilungsphase nicht zu wechseln, um die Wunde nicht weiter zu reizen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Betaisodona Lösung Wundheilung 0.1 l
Betaisodona Lösung Wundheilung 0.1 l

BETAISODONA LösungWirkstoff: 100 mg Povidon iodHersteller: MUNDIPHARMA GmbHDarreichungsform: Lösung Das Präparat ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Die Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Die Lösung wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen HändedesinfektionWirkstoff: Povidon--Iod Anwendungsgebiete: zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen.

Preis: 18.71 € | Versand*: 4.95 €
Draco FOAM Infekt Schaumst.Wundauf.Ferse Wundheilung
Draco FOAM Infekt Schaumst.Wundauf.Ferse Wundheilung

DRACOFOAM Infekt Schaumst.Wundauf.FerseHersteller: Dr. Ausbüttel & Co. GmbHDarreichungsform: VerbandProdukteigenschaften:DracoFoam Infekt FersePolyhexanidhaltige Schaumstoffwundauflage für infizierte Wunden an der FerseDracoFoam Infekt Ferse ist eine sterile Schaumstoffwundauflage für infizierte Wunden an der Ferse oder am Ellenbogen und ideal geeignet zur silberfreien Infektionsbekämpfung chronischer und akuter Wunden. Die Bekämpfung von Wundinfektionen und die Versorgung mäßig bis stark exsudierender Wunden ist mit DracoFoam Infekt Ferse auch an schwierigeren Körperstellen problemlos möglich. Die anatomische 3D-Form macht die Wundauflage passgenau für die Anwendung an diesen und anderen stark gewölbten Körperstellen. DracoFoam Infekt Ferse verklebt nicht mit der Wunde. Die polyhexanidhaltige Schaumstoffwundauflage fungiert als Barriere, nimmt Mikroorganismen aus dem Wundexsudat auf und wirkt einer Kolonisierung bzw. Verbreitung von Bakterien innerhalb der Wundauflage entgegen. DracoFoam Infekt Ferse ist besonders patientenschonend und verträglich, da Polyhexanid keine Resorption und keine Resistenzentwicklung verzeichnet und eine besonders gute Gewebeverträglichkeit aufweist. Weitere Vorteile der Wundauflage sind die leistungsstarke Exsudataufnahme und Abdampfrate sowie die granulationsfördernde Wirkung durch Wölbung zum Wundgrund. DracoFoam Infekt Ferse ist geeignet für kritisch kolonisierte oder infizierte Wunden, für oberflächliche Wunden, Fersendekubitus und Diabetisches Fußulcus. DracoFoam Infekt Ferse kann bei EEG-, EKG-, Röntgen-, Ultraschall- und MRT-Untersuchungen auf der Wunde verbleiben und trägt damit zu weniger Verbandwechsel bei. Auch für den Einsatz unter Kompressionstherapie ist die Wundauflage geeignet. Sie lässt sich optimal mit Verbandmaterial wie z. B. den elastischen Fixierbinden DracoSumbi oder DracoElfi fixieren. Beim Verbandswechsel ist DracoFoam Infekt Ferse sehr gut ablösbar.Merkmale von DracoFoam Infekt Ferse:o Reduktion der Keimlast.o Hervorragendes Exsudatmanagement.o Anatomische 3D-Form.o Granulationsfördernd.o Patientenschonend.o Weniger Verbandwechsel.Tragedauer:Bis zu 7 Tagen.Material:Hydrophiler, absorbierender Polyurethanschaum, Polyhexanid.Anwendungsbereiche:Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches Fußsyndrom, Sekundäre Wundheilungsstörung, Schürfwunden, iatrogene Wunden, Risswunden, Kratzwunden, Bisswunden, Platzwunden, Spalthautentnahmen, Verbrennungen bis zum 2. Grad und infizierte Wunden.Wundumgebungshaut:Intakt, nicht intakt, fragil.Wundstadien:Infektion, Nekrose, Fibrinbelag.Wundheilungsphasen:Exsudationsphase, Granulationsphase.Quelle: www.draco.deStand: 01/2021

Preis: 330.49 € | Versand*: 0.00 €
Granudacyn Wundspüllösung Wundheilung 0.5 l
Granudacyn Wundspüllösung Wundheilung 0.5 l

GRANUDACYN WundspüllösungHersteller: Mölnlycke Health Care GmbHDarreichungsform: FlüssigkeitProdukteigenschaften:GranudacynSpüllösung und Gel zum Reinigen, Befeuchten und SpülenGranudacyn ist eine Spüllösung zur Reinigung und Befeuchtung von akuten, chronischen und kontaminierten Wunden sowie von Verbrennungen 1. und 2. Grades. Die enthaltene hypochlorige Säure (HOCl) sorgt für eine sichere Konservierung und macht Granudacyn zu einer zuverlässigen Wundspüllösung.Granudacyn kann zur sorgfältigen Reinigung, Befeuchtung und Spülung der folgenden Wunden verwendet werden:Alle chronischen Wunden jeglicher Tiefe, wie z.B. diabetisches Fußgeschwür, Dekubitus, venöses Beingeschwür, etc.Alle akuten Wunden, wie z.B. Schnittwunden, Bisswunden, Risswunden, Platzwunden. Abschürfungen.Operationswunden (intraoperativ und postoperativ).Wunden mit freiliegenden Knorpel, Sehnen, Bändern oder Knochen.Verbrennungen bis Grad 2.Strahlenulzera.Fisteln und Abszesse.Körperhöhlen wie Ohr, Nase, Mund, Hals und Rachen.Kritisch kolonisierte oder infizierte (hier adjuvant) Wunden.Weichteilverletzungen.Granudacyn kann auch zum Befeuchten des Wundverbandes und zum Lösen von Wundverbänden und Wundauflagen verwendet werden.Granudacyn ist für die Mehrpatientenanwendung von bis zu 90 Tagen (Gel) und 60 Tagen (Lösung) nach dem Öffnen geeignet. Um eine sichere Anwendung nach dem Öffnen zu gewährleisten, enthält Granudacyn ein Konservierungsmittel, das natürlich im Körper vorkommt: hypochlorige Säure 1 . Die hypochlorige Säure verhindert auch die Vermehrung von gram+ und gram- Bakterien einschließlich MRSA, ORSA, VRSA, VRE, Viren, Pilzen und Sporen in der Lösung (= Keimfreiheit).Reinigt die Wunde mechanisch.Keimfrei und pH-neutral.Nicht zytotoxisch oder reizend, frei von Schwermetallen.Hypotonisch zur Förderung der Osmolyse und des Zellaufbaus.Reduziert Wundgeruch.Quelle: www.molnlycke.deStand: 05/2022

Preis: 25.79 € | Versand*: 4.95 €
Weleda HEILSALBE Wundheilung 025 kg
Weleda HEILSALBE Wundheilung 025 kg

HEILSALBEHersteller: WELEDA AGDarreichungsform: SalbeFür die Behandlung eitriger WundenWeleda Heilsalbe hilft bei der raschen Abheilung kleiner, oberflächlicher Verletzungen, aber auch bei tieferen und eitrigen Entzündungen.DosierungSoweit nicht anders verordnet, 1 - 3 mal täglich an den betroffenen Stellen auf die Haut auftragen. Die Anwendungsmöglichkeiten der Weleda Heilsalbe sind vielfältig. Sie hilft bei der raschen Abheilung kleiner, oberflächlicher Verletzungen, aber auch bei tieferen und eitrigen Entzündungen. Wirkstoffe wie Calendula, Bingelkraut, Perubalsam, Lärchenharz und Stibium metallicum praeparatum ergänzen sich gegenseitig und wirken je nach Bedarf: So unterstützt Weleda Heilsalbe bei Furunkeln zum Beispiel die Reifung, Öffnung und Abstoßung. Bei oberflächlichen Entzündungen grenzt sie ein, bei Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern fördert sie die schnelle Regeneration der trockenen, empfindlichen Haut.Anwendung in der Stillzeit: Weleda Heilsalbe nur nach dem Stillen auf die Brustwarze auftragen und vor dem nächsten Stillen eventuelle Reste entfernen.PflichtangabenWeleda HeilsalbeWarnhinweis:Enthält Perubalsam, Sesamöl, Wollwachs, Butylhydroxytoluol – bitte Packungsbeilage beachten.Anwendungsgebiete:Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Oberflächliche Wunden, eitrig-entzündliche Hauterkrankungen wie Furunkel und Abszesse; zur Behandlung und Vorbeugung von Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Weleda AG, Schwäbisch GmündAnwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Oberflächliche Wunden, eitrig-entzündliche Hauterkrankungen wie Furunkel und Abszesse, zur Behandlung und Vorbeugung von Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern.

Preis: 14.79 € | Versand*: 4.95 €

Was fördert eine Wundheilung?

Eine gute Durchblutung, eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff, eine saubere und sterile Umgebung sowie eine...

Eine gute Durchblutung, eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff, eine saubere und sterile Umgebung sowie eine angemessene Ruhephase für die betroffene Stelle fördern die Wundheilung. Zudem können bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel Wundsalben oder Antibiotika, die Heilung unterstützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Globuli für Wundheilung?

Welche Globuli eignen sich am besten zur Unterstützung der Wundheilung? Es gibt verschiedene homöopathische Mittel, die bei Wunden...

Welche Globuli eignen sich am besten zur Unterstützung der Wundheilung? Es gibt verschiedene homöopathische Mittel, die bei Wunden helfen können, wie z.B. Calendula, Arnika oder Staphisagria. Diese Globuli können die Heilung fördern, Schmerzen lindern und Entzündungen reduzieren. Es ist jedoch wichtig, vor der Anwendung einen Homöopathen oder Arzt zu konsultieren, um die richtige Dosierung und Anwendung zu gewährleisten. Darüber hinaus können auch äußerliche Anwendungen wie Salben oder Tinkturen in Kombination mit den Globuli die Wundheilung unterstützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Calcium-Bindspezifische Proteine Fibrinolyse Collagen-Synthese Zytokine Wundrandbildung Matrix-Metalloproteinasen Zelladhäsion Zellmigration Inflammation

Welcher Honig zur Wundheilung?

Welcher Honig zur Wundheilung? Es gibt verschiedene Arten von Honig, die zur Wundheilung eingesetzt werden können, aber Manuka-Hon...

Welcher Honig zur Wundheilung? Es gibt verschiedene Arten von Honig, die zur Wundheilung eingesetzt werden können, aber Manuka-Honig gilt als besonders wirksam. Dieser Honig stammt aus Neuseeland und enthält einen hohen Anteil an Methylglyoxal, einer Verbindung, die antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Manuka-Honig wird oft zur Behandlung von Wunden, Verbrennungen und Hautinfektionen verwendet. Es ist wichtig, beim Kauf von Manuka-Honig auf den MGO-Gehalt zu achten, da dieser die Wirksamkeit des Honigs bestimmt. Vor der Anwendung von Honig zur Wundheilung sollte jedoch immer ein Arzt oder eine medizinische Fachkraft konsultiert werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Manuka Honigsorte Wundheilung Antibakteriell Medizinisch Anwendung Heilung Naturheilkunde Therapie Gesundheit

Was essen bei Wundheilung?

Was essen bei Wundheilung? Eine ausgewogene Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung. Es ist wichtig, genügend Pro...

Was essen bei Wundheilung? Eine ausgewogene Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung. Es ist wichtig, genügend Proteine zu sich zu nehmen, da sie für die Bildung neuer Gewebezellen und die Reparatur von Wunden entscheidend sind. Vitamin C ist ebenfalls wichtig, da es die Kollagenproduktion fördert. Zink hilft bei der Wundheilung, indem es das Immunsystem stärkt und die Bildung neuer Zellen unterstützt. Omega-3-Fettsäuren können Entzündungen reduzieren und die Heilung beschleunigen. Es ist auch wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, um den Körper hydratisiert zu halten und die Zellregeneration zu unterstützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Proteine Vitamine Mineralstoffe Flüssigkeit Ballaststoffe Antioxidantien Omega-3 Zink Eisen Kalzium

Weleda HEILSALBE Wundheilung 07 kg
Weleda HEILSALBE Wundheilung 07 kg

HEILSALBEHersteller: WELEDA AGDarreichungsform: SalbeFür die Behandlung eitriger WundenWeleda Heilsalbe hilft bei der raschen Abheilung kleiner, oberflächlicher Verletzungen, aber auch bei tieferen und eitrigen Entzündungen.DosierungSoweit nicht anders verordnet, 1 - 3 mal täglich an den betroffenen Stellen auf die Haut auftragen.Die Anwendungsmöglichkeiten der Weleda Heilsalbe sind vielfältig. Sie hilft bei der raschen Abheilung kleiner, oberflächlicher Verletzungen, aber auch bei tieferen und eitrigen Entzündungen. Wirkstoffe wie Calendula, Bingelkraut, Perubalsam, Lärchenharz und Stibium metallicum praeparatum ergänzen sich gegenseitig und wirken je nach Bedarf: So unterstützt Weleda Heilsalbe bei Furunkeln zum Beispiel die Reifung, Öffnung und Abstoßung. Bei oberflächlichen Entzündungen grenzt sie ein, bei Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern fördert sie die schnelle Regeneration der trockenen, empfindlichen Haut.Anwendung in der Stillzeit: Weleda Heilsalbe nur nach dem Stillen auf die Brustwarze auftragen und vor dem nächsten Stillen eventuelle Reste entfernen.PflichtangabenWeleda HeilsalbeWarnhinweis:Enthält Perubalsam, Sesamöl, Wollwachs, Butylhydroxytoluol – bitte Packungsbeilage beachten.Anwendungsgebiete:Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Oberflächliche Wunden, eitrig-entzündliche Hauterkrankungen wie Furunkel und Abszesse; zur Behandlung und Vorbeugung von Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Weleda AG, Schwäbisch GmündAnwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Oberflächliche Wunden, eitrig-entzündliche Hauterkrankungen wie Furunkel und Abszesse, zur Behandlung und Vorbeugung von Schrunden der Brustwarzen bei stillenden Müttern.

Preis: 31.99 € | Versand*: 4.95 €
Polysept Salbe Wundheilung 02 kg
Polysept Salbe Wundheilung 02 kg

POLYSEPT SalbeWirkstoff: 100 mg Povidon iodHersteller: DERMAPHARM AGDarreichungsform: SalbeWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Polysept Salbe 0,1 g/g Wirkstoff: Povidon-Iod. Anwendungsgebiete: zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERPolysept Salbe 0,1 g/gWirkstoff: Povidon-IodLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?Polysept Salbe ist ein Antiseptikum. Polysept Salbe wird angewendet zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?Polysept Salbe darf nicht angewendet werden, wenn- Sie allergisch gegen Iod oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind- Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyper thyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden- Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind- bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluß der Behandlung)Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Polysept Salbe anwenden.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Polysept Salbe ist erforderlich:Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie Polysept Salbe über längere Zeit und großflächig z.B. über 10 % der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion (siehe unter 4. Nebenwirkungen) zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung von Polysept Salbe zu vermeiden (siehe unter Anwendung von Polysept Salbe mit anderen Arzneimitteln).Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion notwendig. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund muß unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb Polysept Salbe nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Anwendung von Polysept Salbe zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwen den, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Es ist zu erwarten, daß Povidon-Iod, der Wirkstoff von Polysept Salbe, mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin.Polysept Salbe darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Wundbehandlungs- oder Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung von Polysept Salbe vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muß unbedingt vermieden werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.3. WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Tragen Sie Polysept Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Polysept Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.Art der Anwendung:Zur Anwendung auf der HautDauer der Anwendung:Die Anwendung von Polysept Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung von Polysept Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Salbe zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Polysept Salbe angewendet haben, als Sie sollten:Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe abbrechen:Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit Polysept Salbe abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut:Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Selten Akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen), akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem).Endokrine Erkrankungen:Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von Polysept Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen (siehe auch Abschnitt 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Polysept Salbe beachten?).Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Selten nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z.B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose).Besondere Hinweise:Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel unzugänglich für Kinder auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Behältnis nach «Verwendbar bis» angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:Die Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses beträgt 12 Monate.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Polysept Salbe enthält:Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 0,1 g Povidon-Iod (mittleres Molekulargewicht 44.000, mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod). Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.Wie Polysept Salbe aussieht und Inhalt der Packung:Polysept Salbe ist eine braune Salbe und ist in Packungen zu 20 g, 50 g, 100 g und 300 g erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Dermapharm AGLil-Dagover-Ring 782031 GrünwaldTel.: 089 / 641 86-0Fax: 089 / 641 86-130Hersteller:mibe GmbH ArzneimittelMünchener Straße 1506796 Brehna(ein Tochterunternehmen der Dermapharm AG)Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016

Preis: 3.09 € | Versand*: 4.95 €
Polysept Salbe Wundheilung 05 kg
Polysept Salbe Wundheilung 05 kg

POLYSEPT SalbeWirkstoff: 100 mg Povidon iodHersteller: DERMAPHARM AGDarreichungsform: SalbeWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Polysept Salbe 0,1 g/g Wirkstoff: Povidon-Iod. Anwendungsgebiete: zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERPolysept Salbe 0,1 g/gWirkstoff: Povidon-IodLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?Polysept Salbe ist ein Antiseptikum. Polysept Salbe wird angewendet zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?Polysept Salbe darf nicht angewendet werden, wenn- Sie allergisch gegen Iod oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind- Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyper thyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden- Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind- bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluß der Behandlung)Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Polysept Salbe anwenden.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Polysept Salbe ist erforderlich:Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie Polysept Salbe über längere Zeit und großflächig z.B. über 10 % der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion (siehe unter 4. Nebenwirkungen) zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung von Polysept Salbe zu vermeiden (siehe unter Anwendung von Polysept Salbe mit anderen Arzneimitteln).Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion notwendig. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund muß unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb Polysept Salbe nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Anwendung von Polysept Salbe zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwen den, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Es ist zu erwarten, daß Povidon-Iod, der Wirkstoff von Polysept Salbe, mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin.Polysept Salbe darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Wundbehandlungs- oder Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung von Polysept Salbe vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muß unbedingt vermieden werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.3. WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Tragen Sie Polysept Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Polysept Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.Art der Anwendung:Zur Anwendung auf der HautDauer der Anwendung:Die Anwendung von Polysept Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung von Polysept Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Salbe zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Polysept Salbe angewendet haben, als Sie sollten:Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe abbrechen:Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit Polysept Salbe abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut:Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Selten Akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen), akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem).Endokrine Erkrankungen:Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von Polysept Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen (siehe auch Abschnitt 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Polysept Salbe beachten?).Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Selten nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z.B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose).Besondere Hinweise:Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel unzugänglich für Kinder auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Behältnis nach «Verwendbar bis» angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:Die Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses beträgt 12 Monate.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Polysept Salbe enthält:Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 0,1 g Povidon-Iod (mittleres Molekulargewicht 44.000, mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod). Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.Wie Polysept Salbe aussieht und Inhalt der Packung:Polysept Salbe ist eine braune Salbe und ist in Packungen zu 20 g, 50 g, 100 g und 300 g erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Dermapharm AGLil-Dagover-Ring 782031 GrünwaldTel.: 089 / 641 86-0Fax: 089 / 641 86-130Hersteller:mibe GmbH ArzneimittelMünchener Straße 1506796 Brehna(ein Tochterunternehmen der Dermapharm AG)Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016

Preis: 5.29 € | Versand*: 4.95 €
Polysept Salbe Wundheilung 0.1 kg
Polysept Salbe Wundheilung 0.1 kg

POLYSEPT SalbeWirkstoff: 100 mg Povidon iodHersteller: DERMAPHARM AGDarreichungsform: SalbeWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Polysept Salbe 0,1 g/g Wirkstoff: Povidon-Iod. Anwendungsgebiete: zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERPolysept Salbe 0,1 g/gWirkstoff: Povidon-IodLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST POLYSEPT SALBE UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET?Polysept Salbe ist ein Antiseptikum. Polysept Salbe wird angewendet zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON POLYSEPT SALBE BEACHTEN?Polysept Salbe darf nicht angewendet werden, wenn- Sie allergisch gegen Iod oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind- Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyper thyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden- Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind- bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluß der Behandlung)Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Polysept Salbe anwenden.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Polysept Salbe ist erforderlich:Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie Polysept Salbe über längere Zeit und großflächig z.B. über 10 % der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion (siehe unter 4. Nebenwirkungen) zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen. Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung von Polysept Salbe zu vermeiden (siehe unter Anwendung von Polysept Salbe mit anderen Arzneimitteln).Kinder:Bei Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion notwendig. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund muß unbedingt vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb Polysept Salbe nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung von Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.Anwendung von Polysept Salbe zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwen den, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Es ist zu erwarten, daß Povidon-Iod, der Wirkstoff von Polysept Salbe, mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann. Bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt. Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung von Polysept Salbe und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin.Polysept Salbe darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Wundbehandlungs- oder Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt. Patienten, die mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten eine regelmäßige, insbesondere großflächige Anwendung von Polysept Salbe vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist Polysept Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich. Die zufällige Aufnahme von Polysept Salbe durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muß unbedingt vermieden werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.3. WIE IST POLYSEPT SALBE ANZUWENDEN?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Tragen Sie Polysept Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Polysept Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin.Art der Anwendung:Zur Anwendung auf der HautDauer der Anwendung:Die Anwendung von Polysept Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung von Polysept Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Salbe zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Polysept Salbe angewendet haben, als Sie sollten:Sie können die Behandlung mit der angegebenen Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie die Anwendung von Polysept Salbe abbrechen:Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Behandlung mit Polysept Salbe abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Immunsystems/Erkrankungen der Haut:Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können. Selten Akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen), akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem).Endokrine Erkrankungen:Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von Polysept Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen. Selten Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen (siehe auch Abschnitt 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Polysept Salbe beachten?).Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Selten nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z.B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose).Besondere Hinweise:Sollte eine der genannten möglichen Nebenwirkungen auftreten, unterbrechen Sie die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST POLYSEPT SALBE AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel unzugänglich für Kinder auf. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Behältnis nach «Verwendbar bis» angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:Die Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses beträgt 12 Monate.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Polysept Salbe enthält:Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 1 g Salbe enthält 0,1 g Povidon-Iod (mittleres Molekulargewicht 44.000, mit einem Gehalt von 10 % verfügbarem Iod). Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.Wie Polysept Salbe aussieht und Inhalt der Packung:Polysept Salbe ist eine braune Salbe und ist in Packungen zu 20 g, 50 g, 100 g und 300 g erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Dermapharm AGLil-Dagover-Ring 782031 GrünwaldTel.: 089 / 641 86-0Fax: 089 / 641 86-130Hersteller:mibe GmbH ArzneimittelMünchener Straße 1506796 Brehna(ein Tochterunternehmen der Dermapharm AG)Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016

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Was hilft gegen Wundheilung?

Gegen eine schnelle Wundheilung können verschiedene Faktoren wie eine unzureichende Versorgung mit Nährstoffen, eine schlechte Dur...

Gegen eine schnelle Wundheilung können verschiedene Faktoren wie eine unzureichende Versorgung mit Nährstoffen, eine schlechte Durchblutung, eine geschwächte Immunabwehr oder bestimmte Medikamente wirken. Auch Rauchen, Diabetes oder eine ungesunde Ernährung können die Wundheilung beeinträchtigen. Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen und gegebenenfalls zu verbessern, um die Wundheilung zu unterstützen. Zudem können spezielle Wundversorgungsprodukte, wie Wundsalben oder -pflaster, sowie regelmäßige Wundpflege und ärztliche Betreuung helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Infektion Entzündung Narbenbildung Schmerzen Verband Desinfektion Medikamente Ruhe Pflege Arzt

Welcher Tee fördert Wundheilung?

Welcher Tee fördert Wundheilung? Tee aus Ringelblumenblüten ist bekannt für seine entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenscha...

Welcher Tee fördert Wundheilung? Tee aus Ringelblumenblüten ist bekannt für seine entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften. Die enthaltenen ätherischen Öle und Flavonoide wirken beruhigend auf die Haut und unterstützen den Heilungsprozess. Ringelblumentee kann äußerlich angewendet werden, um die Wundheilung zu beschleunigen. Zudem wirkt er antibakteriell und kann Infektionen vorbeugen. In der Naturheilkunde wird Ringelblumentee oft bei kleinen Verletzungen, Hautirritationen und Entzündungen eingesetzt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Infektionsschutz Entzündungshemmung Wundheilungsförderung Blutgerinnungshemmung Schmerzlinderung Entzündungsreaktion Zellregeneration Immunsystemstützung Vitamin-C-Gehalt

Welcher Tee für Wundheilung?

Welcher Tee für Wundheilung? Es gibt verschiedene Teesorten, die für ihre entzündungshemmenden und heilenden Eigenschaften bekannt...

Welcher Tee für Wundheilung? Es gibt verschiedene Teesorten, die für ihre entzündungshemmenden und heilenden Eigenschaften bekannt sind. Kamillentee zum Beispiel wird oft zur äußerlichen Anwendung bei Wunden empfohlen, da er beruhigend und antiseptisch wirkt. Ringelblumentee ist ebenfalls beliebt für seine Wundheilungseigenschaften, da er die Regeneration der Haut fördert. Salbeitee kann auch bei der Wundheilung helfen, da er antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Ingwertee wird manchmal auch zur Förderung der Wundheilung empfohlen, da Ingwer entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Es ist jedoch wichtig, bei schweren Verletzungen oder Infektionen immer einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Black Tea Oolong Tea Chamomile Tea Peppermint Tea Ginger Tea Rooibos Tea Hibiscus Tea Rosehip Tea Echinacea Tea

Welche Nahrung fördert Wundheilung?

Welche Nahrung fördert Wundheilung? Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen ist entsche...

Welche Nahrung fördert Wundheilung? Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen ist entscheidend für die Wundheilung. Proteine sind wichtig für die Bildung neuer Gewebe, während Vitamin C die Kollagenproduktion fördert und Vitamin E die Hautregeneration unterstützt. Zink spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und Wundheilung. Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und Nüssen können Entzündungen reduzieren und die Heilung beschleunigen. Es ist daher ratsam, auf eine vielfältige und nährstoffreiche Ernährung zu achten, um die Wundheilung zu unterstützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Zink Eiweiß Kollagen Omega-3-Fettsäuren Ginkgo biloba Tee Garlic Propolis Honig

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